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Die Benefiz-Radtour in Rheinland-Pfalz

Tour der Hoffnung: Radeln für die Region

Kemperhof erhielt die größte Einzelspende

Kreis Ahrweiler. Die Tour der Hoffnung, an der auch Kümmerer und Partner aus dem Kreis Ahrweiler beteiligt sind, fuhr als Erlös 1,5 Millionen an Spendengeldern ein, von denen bundesweit 26 Institutionen profitieren. Die größte Einzelspende ging mit 10 000 Euro an die Kinderonkologie im Koblenzer Klinikum Kemperhof. 
Der dortige Leiter der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, Chefarzt Dr. Thomas Nüßlein, nahm sie in Empfang. „Wir werden das Geld dazu verwenden, die intensive psychologische Betreuung der Familie und Geschwisterkinder unserer krebskranken Kinder in palliativer Situation zu gewährleisten“, kündigte er an. „Hierfür existiert keine Planung in unserem Gesundheitssystem. Gerade die Geschwisterkinder liegen uns sehr am Herzen Ihre Betreuung ist unbedingt notwendig, ganz speziell, wenn eine Krankheit nicht gut endet und die Kinder an der Erkrankung sterben.“
Dass das medizinische Kuratorium um „Gründervater“ Professor Dr. Fritz Lampert die Koblenzer Kinderklinik in dieser nachhaltigen Art und Weise begünstigt, freute die Vertreter und Mitradler der diesjährigen Vor-Tour , an der auch Dr. Thomas Nüßlein und sein Oberarzt Dr. Rudolf Ferrari teilnahmen. Zur Erinnerung: Die 16. Vor-Tour der Hoffnung erradelte am 8. und 9. August die stolze Summe von 229 800 Euro, die man dann der großen „Tour der Hoffnung“ beim Prolog in Gießen als Startscheck überreichte. Vor-Tour-Chef Jürgen Grünwald unterstrich das Motto der Aktion: „ Wir radeln in der Region für die Region. Deshalb freut es uns sehr, dass Spendengelder auch wieder in die Region zurückfließen.“ So konnten neben der Koblenzer Kinderklinik vier weitere Einrichtungen in den Kreisen Hunsrück und Westerwald bedacht werden.

Quelle: Rheinzeitung vom 29.12.11