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Die Benefiz-Radtour in Rheinland-Pfalz

Vor-Tour-Radler halten Wort und spenden im Westerwald

Je 8000 Euro erhielten die Unnauer Patenschaft, und der Verein „Kleine Herzen Westerwald“ in Höhn von der „Vor-Tour der Hoffnung“, die im Westerwaldkreis eine großartige Unterstützung erhielt. Die Vor-Tour-Radler hielten Wort und übergaben jetzt die Spendenbeträge.

Westerwaldkreis. Groß war die Begeisterung am 8. August des letzten Jahres, als die Benefiz-Radler der 16. VOR-TOUR der Hoffnung im Westerwald-Kreis unterwegs waren. Alle Stopp-Orte hatten sich mächtig ins Zeug gelegt um gemeinsam mit der Bevölkerung, den Kindergärten, den zahlreichen prominenten Teilnehmern und den Radlern ein Fest im Zeichen der Hilfe zu feiern. Der erste Tag durch den Westerwald bescherte der Tour viele emotionale Erlebnisse und große Spendensummen bei der BBS-Schule in Westerburg, der Holzapfel-Group in Sainscheid, in Selters, Ransbach-Baumbach (VIP-Center), Montabaur, Urbar (WW-TV) und auf der BUGA in Koblenz.

Im Vorfeld hatten die „Kümmerer“ in den Kreisen Westerwald, Mayen-Koblenz, Bad Kreuznach und Rhein-Hunsrück mächtig für diese spezielle Radtour geworben. So konnten die Verantwortlichen am Ende des zweiten Radlertages in St. Goar eine stolze Summe verkünden: 229.800 Euro bedeuteten neuen Spendenrekord!!

Getreu dem Motto der VOR-TOUR: „Wir radeln in der Region für die Region“ konnten jetzt auch zwei Institutionen im Westerwald-Kreis begünstigt werden: Jeweils 8.000 Euro gehen an die Unnauer Patenschaft zur Unterstützung krebs- und schwerstkranker Kinder und Jugendlicher e. V. und „Kleine Herzen Westerwald e. V.“ in Höhn.

Aus dem Tross der Radler, die im August kräftig in die Pedale traten, fanden sich jetzt mehrere Teilnehmer zur Spendenübergabe in Bad Marienberg ein: Allen voran Hendrik Hering, der rheinland-pfälzische SPD-Fraktionsvorsitzende, der sportliche Leiter der VOR-TOUR, Eddi Eisenmann (Roßbach), der VOR-TOUR -Chef, Jürgen Grünwald (Waldbreitbach) sowie die beiden Vereinsvorsitzenden Manfred Franz (Unnau) und Günter Mies (Höhn).

Insgesamt erradelte die Tour der Hoffnung 2011 mit der VOR-TOUR-Summe einen Betrag von 1,5 Millionen Euro. Die größte Einzelspende ging mit 100.000 Euro an die Kinderonkologie im Klinikum Kemperhof, Koblenz.

Was geschieht mit den Spenden und welche Summen wurden „erradelt“?
In den letzten 28 Jahren wurden durch die Tour der Hoffnung über 25 Millionen Euro erradelt. 1.505.000,- Euro allein in diesem Jahr. Diese Spenden kommen bis auf den letzten Cent den kranken Kindern und Jugendlichen zugute, während die Tourkosten von namhaften Firmen getragen wurden. Die Verwaltung der Spenden liegt allein in der Hoheit der Kämmerei der Universitätsstadt Gießen.

Die VOR-TOUR – ein starker Ast am „Tour der Hoffnung-Baum“
Die VOR-TOUR ist nur eine von unzähligen Aktionen, Veranstaltungen und Aktivitäten, die sich der konkreten Hilfe für krebs- und leukämiekranke Kinder verschrieben hat und der Tour der Hoffnung zuarbeitet. Diese Tatsache macht die größte Benefiz-Radtour Deutschlands so bemerkenswert. Die mittlerweile sehr hohe Akzeptanz in den Bereichen Wirtschaft, Politik, Sport und Showbusiness und die Tatsache, dass alle Spendengelder zu 100 Prozent dort ankommen, wo sie dringend gebraucht werden, hat dazu geführt, dass jährlich immer weit über 1 Million Euro verteilt werden konnten.

Quelle: http://www.ww-kurier.de/artikel/14463-vor-tour-radler-halten-wort-und-spenden-im-westerwald