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Die Benefiz-Radtour in Rheinland-Pfalz

HOFFNUNGSRADLER MIT IMPOSANTER SPENDENSUMME EMOTIONALE TAGES-TOUR MIT VERRINGERTEM FAHRERFELD

Nach langer Corona-bedingter Pause konnte die Benefiz-Radtour „VOR-TOUR der Hoffnung“ wieder für krebskranke und hilfsbedürftige Kinder kräftig in die Pedale treten. Die 80 Kilometer lange Tages-Tour am Mittelrhein führte mit 80 Radlern von Koblenz über Boppard und Bad Salzig nach St. Goar (Rheinbalkon). Mit der Fähre über den Rhein weiter nach Kamp-Bornhofen (Kloster) und Lahnstein (Salhofplatz) und zurück nach Koblenz zum Deutschen Eck. Dort konnten die „TOUR-Macher“ die stolze Spendensumme von 382 457 Euro verkünden.

Es war uns Hoffnungsradler wichtig, mit der 80 Kilometer langen Tour durch das Welterbe „Oberes Mittelrheintal“ ein Zeichen zu setzen, nachdem die Pandemie ein Radeln in 2020 und 2021 nicht zu ließ. Frei nach dem Motto: „Es gibt uns noch, wir sind weiter aktiv (obwohl eingeschränkt) und treten noch immer für benachteiligte und hilfsbedürftige Kinder kräftig in die Pedale.

In jeder Region gibt es feste Kümmerer, die über das ganze Jahr hinweg für Kontakte und Spenden sorgen. Bei der Tour am Samstag -sie war der Ersatz für die dreitägige Benefiz- Radtour im August, die wegen Corona ausfallen musste – wurden rund 120 000 Euro gesammelt. Der Rest kam das ganze Jahr über bei zahlreichen Gelegenheiten zusammen.  Anlässe waren Firmenjubiläen, private Feiern, bei denen auf Geschenke verzichtet wurde, Vereinsfeste und Erlöse aus Weihnachtsmärkten und Osterbasaren.

Ganz wichtig ist die Unterstützung von namhaften Unternehmen aus der Region, die sich seit vielen Jahren auf verschiede Art und Weise nachhaltig einbringen: als Sponsor, Spender und Partner. Ein unverzichtbarer Teil für ein gut funktionierende soziales-sportliches Engagement für benachteiligte Kinder.

Unterstützt wird die größte privat organisierte Benefiz-Radtour in Rheinland-Pfalz von zahlreichen Prominenten aus Sport, Politik, Wirtschaft und Medien. Am 09. Oktober radelten u.a. der frühere Turnweltmeister Eberhard Gienger, die Spitzenleichtathleten Ellen Wessinghage und Franz Josef Kemper sowie Eiskunstläufer Norbert Schramm und SWR-Moderator Martin Seidler mit.

Wir haben allen Grund uns bei allen engagierten Sponsoren, Unterstützern, Spendern und Kümmerer sehr herzlich zu bedanken. Dass uns so viele in diesen schwierigen Zeiten signalisiert haben, wie wichtig es gerade jetzt ist, für die Schwächsten unserer Gesellschaft einzutreten – für uns alle mit Sicherheit eine starke Motivation diesen Weg weiter gemeinsam zu gehen.